Paroli!

Theater | Junge Bühne

ein Projekt vom Stadtensemble

ab 14 Jahren

Theater der Unterdrückten nach Augusto Boal

Wie können wir uns verhalten, wenn wir Unterdrückung und Diskriminierung wahrnehmen? Immer häufiger erleben wir Situationen, in denen es schwer ist, die richtigen Worte zu finden und in Dialog zu treten. Die Folgen sind Verstummen oder Eskalation – die Spaltung manifestiert sich. Nicht selten fühlen wir uns hilflos, unsicher und sogar handlungsunfähig, diskriminierenden und verletzenden Situationen zu begegnen.

PAROLI! lädt ein, spielerisch und interaktiv mit Augusto Boals „Theater der Unterdrückten“ Kommunikations- und Handlungsspielräume zu entdecken und zu erweitern. Zivilcourage und Handlungsmöglichkeiten können unmittelbar im Experimentierraum des Theaters erprobt werden.

Mitwirkende: Carola v. Seckendorff, Gabriela Exner, David Kilinc, Jasmin Wartenberg, Sascha Brügger, Ulrich Bärenfänger, Jakob Reinhardt, Annette Michels

Zwei weibliche Personen und eine männliche Person stehen zusammen. Die weibliche Person auf der linken Seite trägt ein Kopftuch, eine Brille und ein weißes T-Shirt. Sie zeigt mit dem Zeigefinger auf die weibliche Person vor ihr. Die weibliche Person rechts im Bild ist mit den Rücken zum Fotografen gedreht. Sie hat rote lange Haare, die zu einen Zopf gebunden sind. Sie macht in der linken Hand eine Faust vor der Brust. Mit der rechten Hand macht sie auch eine Faust und streckt sie der männlichen Person entgegen. Die männliche Person in der Mitte hat kurze braune Haare, einen Bart und trägt ein graues T-Shirt. Er macht mit dem Arm eine abwehrende Haltung.